Positionspapier Pflegeneuordnungsgesetz: Pflege sichern statt kaputtsparen
Arbeitskammer, ver.di und Landespflegerat legen gemeinsames Positionspapier zum Pflegeneuordnungsgesetz vor.
Arbeitskammer, ver.di und Landespflegerat legen gemeinsames Positionspapier zum Pflegeneuordnungsgesetz vor.
Das im Bundestag verabschiedete GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz geht aus Sicht von Arbeitskammer und ver.di einseitig zulasten der gesetzlich Versicherten und der Beschäftigten im Gesundheitswesen – daran ändern auch einige kleinere Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren nichts.
Der Sommer bringt nicht nur Sonnenschein und mehr Aktivitäten im Freien, sondern auch ein erhöhtes Risiko für Infektionen. Badeinfektionen, Magen-Darm-Erkrankungen, infizierte Insektenstiche oder Harnwegsinfektionen treten in den warmen Monaten häufiger auf. Während sie bei gesunden Menschen meist unkompliziert verlaufen, können sie bei älteren und pflegebedürftigen Menschen zu einer lebensbedrohlichen Sepsis führen.
Die aktuellen Wetterprognosen für das Saarland zeigen außergewöhnlich hohe Temperaturen – und eine spürbare Abkühlung ist auch in den kommenden Tagen nicht in Sicht.
Die Arbeitskammer des Saarlandes und die Arbeitnehmerkammer Bremen lehnen den vorliegenden Referentenentwurf für ein Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) entschieden ab.
Großes Interesse, volle Reihen und engagierte Diskussionen: Der Kongress „Young help and care“ am 16. Juni im AK-Bildungszentrum Kirkel war auch in diesem Jahr innerhalb kürzester Zeit ausgebucht.
In der Pflege treffen steigende Versorgungsbedarfe auf einen anhaltenden Fachkräftemangel. Dadurch gewinnen neue Konzepte für Personalplanung und Personaleinsatz zunehmend an Bedeutung.
Genau das haben 40 Schülerinnen und Schüler der Mühlbachschule Schiffweiler erlebt!
Der Pflegetag SAAR 2026 am Saarbrücker Schloss war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und zog zahlreiche Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen an.
Während viele erfahrene Pflegekräfte eine dauerhaft hohe Belastung über Jahre hinweg als „normal“ erlebt haben – nicht zuletzt aufgrund fehlender Alternativen, bringt die jüngere Generation, häufig als Generation Z bezeichnet, andere Erwartungen an den Pflegeberuf mit.
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