Hitzewelle im Saarland: Pflegebedürftige jetzt besonders schützen
Die aktuellen Wetterprognosen für das Saarland zeigen außergewöhnlich hohe Temperaturen – und eine spürbare Abkühlung ist auch in den kommenden Tagen nicht in Sicht.
Die aktuellen Wetterprognosen für das Saarland zeigen außergewöhnlich hohe Temperaturen – und eine spürbare Abkühlung ist auch in den kommenden Tagen nicht in Sicht.
Die Arbeitskammer des Saarlandes und die Arbeitnehmerkammer Bremen lehnen den vorliegenden Referentenentwurf für ein Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) entschieden ab.
Der klassische Einstieg in die Pflege erfolgt über eine Ausbildung zur Pflegefachperson. Hier werden nicht nur medizinische und pflegerische Grundlagen vermittelt, sondern auch wertvolle praktische Erfahrungen gesammelt und soziale Kompetenzen geschult. Wer den nächsten Schritt gehen möchte, kann sich gezielt weiterqualifizieren.
Viele Menschen denken bei Pflege vor allem an professionelle Pflegekräfte in Krankenhäusern oder Altenheimen. Doch ein großer Teil der Pflegearbeit wird im Verborgenen von Familienangehörigen geleistet.
Das Saarland steht vor einer extremen Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 40 Grad. Das Gesundheitsministerium warnt eindringlich vor den gesundheitlichen Risiken, insbesondere für ältere, vorerkrankte Menschen sowie Säuglinge und Kleinkinder.
Die aktuelle Ausgabe der Mitgliederzeitschrift AK-Konkret der Arbeitskammer des Saarlandes widmet sich im Schwerpunkt dem Thema Pflege.
Die Digitalisierung erhält zunehmend Einzug ins Gesundheitswesen – mit der Künstlichen Intelligenz (KI) als zentralem Treiber. Insbesondere im Saarland stellt sich nun die Frage, wie dieser Wandel konkret gestaltet werden kann.
Der demografische Wandel, steigende Pflegebedürftigkeit und Fachkräftemangel sind nur einige der Faktoren, die eine nachhaltige und effiziente Pflegeversorgung erschweren. Eine Lösung, die zur Verbesserung der Qualität und Effektivität der Pflege beitragen kann, ist der sogenannte Qualifikationsmix.
Heute geht es um die Pflege und Betreuung von Angehörigen und was man tun kann, wenn nicht alles nach Plan verläuft.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Sucht 1957 folgendermaßen definiert: Sucht ist „ein Zustand periodischer oder chronischer Vergiftung, hervorgerufen durch den wiederholten Gebrauch einer natürlichen oder synthetischen Droge und gekennzeichnet durch 4 Kriterien:
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