Veröffentlicht am 22. März 2019

Persönliche Eindrücke: Unser Pflegereferat im ASB Seniorendorf

Blick auf das Seniorendorf in Kirkel. Unser Pflegereferat war zu Gast

In einem Mitte Februar veröffentlichten Blogbeitrag stellten wir bereits das ASB Seniorendorf als mögliche Alternative zu einem Pflegeheim vor.

Unsere Pflegereferenten Esther Braun und Andreas Dörr waren Ende Januar gemeinsam mit zwei Fachleuten vom ISO-INSTITUT zu Gast im  ASB-Seniorendorf „Im Burggarten“ in Kirkel. Wir haben die beiden zu ihren persönlichen Eindrücken zu der im Sommer 2018 eröffneten Einrichtung befragt.

Wie war Euer erster Eindruck?

Bereits auf den ersten Blick wirkte das Seniorendorf sehr einladend auf uns. Es vermittelt keinerlei Heimcharakter, sondern sieht aus wie eine Wohnanlage mit modernen Mietwohnungen und einem gepflegten Gemeinschaftsgarten im Innenhof.

Wie wirkte der Außenbereich des Seniorendorfs auf Euch?

Vom Vorstandsvorsitzenden Guido Jost wurden wir vor der Cafeteria des Seniorendorfes herzlich empfangen. Er führte uns in den großzügig angelegten Innenhof, in dem „Das Quartier“ mit seiner Gartenanlage liegt. Hier gibt es einen Grillplatz, der bei schönem Wetter von allen genutzt werden kann. Aufgefallen ist uns auch der gepflegte Gemeinschaftsgarten, der von den Bewohnern schön angelegt und dekoriert wurde. Vor einigen Haustüren der Mietwohnungen stehen außerdem Laternen oder hängen Türkränze und geben der Außenanlage damit eine persönliche Note.

Wie bewertet Ihr die Lage in Kirkel?

Schon bei der Anfahrt zum Seniorendorf ist uns aufgefallen, dass die Wohnanlage eine zentrale und damit ideale Lage für seine Bewohner bietet. In nächster Nähe befinden sich ein Supermarkt, ein Ärztehaus, die beiden Kirchen und direkt vor dem Gebäude eine Bushaltestelle. So wird der Kontakt zur Außenwelt und die Teilhabe am Leben im Ort deutlich erleichtert. Schön ist auch der Blick zur Burganlage, den man vom Marktplatz aus hat.

Wie ist Euer Eindruck vom Innenbereich des Seniorendorfs?

Bernhard Roth, der Geschäftsführer des ASB-Landesverbandes Saarland e.V., hieß uns ebenfalls herzlich willkommen. Nach einer kurzen Begrüßung führte er uns durch die gemeinschaftlich genutzten Räume im Seniorendorf. Der Innenbereich wirkte sehr modern und dennoch einladend auf uns. Es wurde für ausreichend Platz auf den Fluren gesorgt. So finden problemlos auch mal zwei Rollstühle oder Rollatoren nebeneinander Platz. Mit Aufzügen, die sich einfach bedienen lassen und über eine Sprachsteuerung verfügen, lässt es sich bequem auf die gewünschte Etage fahren.
Die großen Glastüren zwischen den Fluren und einzelnen Bereichen lassen sich einfach per Knopfdruck öffnen. Es sind keine Türschlösser angebracht, außer an den Haustüren der Mietwohnungen.

Bernhard Roth bestätigte uns: „Es sind richtige Haustüren, Man möchte so das Gefühl der eigenen Wohnung, des nach Hause Kommens verstärken!“

Das Resümee

Ein wirklich attraktives Wohnkonzept. Man möchte älteren Menschen, die nicht mehr alleine wohnen wollen oder können, eine Mischung zwischen Service-Wohnen und Tagespflege anbieten. Eine schöne und vor allem günstigere Alternative zum Betreuten Wohnen oder einem verfrühten Umzug in ein Altersheim. Das vielfältige Angebot fördert den Erhalt der Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit der Bewohner.

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