Klimawandel und Hitze: Tipps für gesundes Arbeiten in der Pflege!
Die aktuellen Hitzeereignisse und die andauernden Temperaturschwankungen stellen für Pflegebedürftige eine große Belastung dar.
Die aktuellen Hitzeereignisse und die andauernden Temperaturschwankungen stellen für Pflegebedürftige eine große Belastung dar.
Heute möchten wir Ihnen das Projekt „IQ-Coach für betriebliche Integration“ des IQ Landesnetzwerk Saarland, vorstellen.
Mit Freude haben wir auch in diesem Jahr interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8,9 oder 10 eingeladen, die saarländischen Krankenhäuser zu erkunden.
Mit den Entdeckertouren Pflege wollen wir gemeinsam mit den teilnehmenden Kliniken den Jugendlichen die Pflegeberufe näherbringen.
Mit diesem Artikel wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in das Thema „Young Carers“ geben und dieser „kaum bekannten Gruppe“, die erhebliche Entlastung in das Pflegesystem bringt, Aufmerksamkeit und Anerkennung widmen.
Die Arbeitskammer des Saarlandes hat in Kooperation mit der Stabsstelle Pflege des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit erstmalig im Saarland einen Kongress für junge Beschäftigte im Gesundheitsbereich organisiert.
Die Arbeitskammer des Saarlandes veranstaltet in Kooperation mit der Stabsstelle Pflege des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit erstmalig im Saarland einen Kongress für junge Beschäftigte im Gesundheitsbereich.
Im Rahmen des Projekts Französisch und mehr führt die Universität des Saarlandes eine digitale Umfrage zur Kommunikation und zum Sprachenbedarf im Gesundheitswesen im Saarland durch, zu der alle in diesem Bereich Tätigen herzlich einladen sind.
Jeder Zehnte in der Altersgruppe von 20 bis 39 Jahren bis zu jedem Zweiten in der Altersgruppe von 50 bis 59 Jahren, sowie 3 von 4 Menschen im Alter zwischen 70 und 79 sind von Hypertonie betroffen.
Den größten Teil der Pflege- und Sorgearbeit leisten in Deutschland nach wie vor Frauen. Pflege entstand ursprünglich aus der Notwendigkeit, kranke und schwächere Mitglieder der eigenen Familie oder Gemeinschaft zu versorgen. Daraus entwickelte sich eine Art „Kümmern“ und „Pflege“, die im Sinne der Nächstenliebe bedürftige Menschen innerhalb und außerhalb des eigenen Verwandtenkreises versorgte.(1)
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